Und in Deutschland, dem Land der Rasenmäher?
Nie wieder Rasenmähen! Oder warum nur böse Menschen einen perfekt grünen Rasen haben
Diät zu anstrengend? Ozempic zu teuer? Probier's mal mit Gemüse ...
Irgendwann in jedem Leben kommt die Frage nach dem Essen: Was isst du am liebsten? Was magst du essen? Für jeden Kochenden ist die liebste Antwort: Alles! Wenn der Schnupfen allerdings Dauergast wird, das Magengrummeln nach jedem Essen sich einstellt, der Bauch sich immer weiter ausdehnt, das Gewicht auf steten Zuwachs steht – dann kommt die Frage: Was mache ich falsch? Gut, zuviel Fast Food: Morgens das Plunderteilchen zum Frühstück, mittags die Fleischkäs-Semmel oder Currywurst und abends die Pizza. Zwischendurch ein paar Schokoriegel und vor der Glotze Chips und Co.
Aber eine Diät? Boah, viel zu anstrengend. Dauernd irgendetwas Komisches als Essen einkaufen, exakt abwiegen, genau nach Rezept kochen und dann schmeckt das Zeug nicht. Nee, dafür habe ich keine Zeit und keine Lust! Versuch doch mal was anderes:
Ein Plädoyer für die graue Couch
Warum graue Couch?
Umfragen bestätigen immer
wieder: Das graue Sofa ist das Nonplusultra im Wohnzimmer. Es macht
sich in unserer Einrichtung so breit wie die Jeans im Kleiderschrank,
passt immer zu allem, ist selbstverständlich im Familien- und
Freundeskreis, beherrscht die Fotos bei Instagram, Pinterest, usw.
Und dieses vielfache Auftreten ruft Designer, Einrichter und
Redakteure unisono auf, gegen dieses »Grauen« zu wettern: Wie
langweilig doch die Einrichtung geworden ist! Biedermeier-Zeiten sind
wieder angebrochen! Warum experimentieren wir nicht mit mehr Farbe?
Wie wäre es mit einem zarten Puderrosa? Strahlendem Blau? Oder
wenigstens einem dunklen Tannengrün? Als ob das Einrichten in bunten Farben so einfach ist!
Mid-Century Design – eine Rolle rückwärts?
Arne Jacobsen steht für organisches, skandinavisches Design: Sowohl die ledernen Swan Sessel als auch die Round Beistelltische, hergestellt von Fritz Hansen, vollziehen wundervolle Rundungen. Fotografiert im St. Catherine College, Oxford UK in 1957. Foto: © Fritz Hansen
In der Retro-Welle aufgestiegen und geblieben: Warum bleibt Mid-Century Design modern?
Kaum eine moderne Einrichtung kommt heute ohne diesen schwer angesagten Stühle aus: Die »Eames Plastic Side Chairs« oder »Armchairs« der Schweizer Marke Vitra stehen mal mit metallener »Eiffel«-Basis, mal mit kokett abstehenden Holzbeinen um den Esstisch. Während dieser Entwurf von Ray & Charles Eames für das amerikanische Mid-Century Design stehen, fallen einem die skandinavischen Designklassiker aus der gleichen Zeit, die »Ameise« oder »Serie 7« Stuhl von Arne Jacobsen für Fritz Hansen nicht so schnell ein: Dabei gehören diese skandinavischen Designklassiker ebenfalls zu diesem Stil – wurden in Amerika des Mid-Century Designs auch munter miteinander kombiniert.
Eine Wolke als Deckenlampe – ein komplexer Nähkurs zum Selbermachen
Wenn das Treppenhaus schon eine symbolisierte Berglandschaft mit Sonne darstellt, dann müssen auch ein paar fluffig weiche Wolken dahin. Nach langem Suchen und Wälzen sind wir zum Entschluss gekommen: Der Lampenschirm muss selbst aus weißem Stoff genäht werden. Wird wohl nicht so schwer seien, oder?
Schwelgen in Art Deco – Lion Bar und Restaurant in Rom
Wenn knalliges Rot auf dunkle Wandfarbe und ganz viel Messing trifft – bin ich im Element! Das ist wie die Elster mit ihrem Tick für Glänzendes. Bei mir ist es Messing! Was mich an dieser Einrichtung im Lion Restaurant und Bar in Rom fasziniert? Das unverfrorene Aufgreifen von Art Deco Elementen im italienischen Design! Noch nie war Art Deco so präsent wie jetzt …




